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27.03.2019

Infrastrukturminister Christian Pegel besucht Sporthallen-Neubau in der Möllner Straße

Die Abrissarbeiten der alten Turnhalle sind in vollem Gange.
Die Fassade zeigt die Vielfalt der sportlichen Aktivitäten in der Sporthalle.
Die Trainingsstätte wird unter anderem durch die umliegenden Schulen genutzt.
Nach erfolgter Fertigstellung des Sporthallen-Neubaus in der Möllner Straße 8 hat Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung, für Donnerstag, den 28.03.2019, um 16.30 Uhr einen Vorort-Besuch angekündigt. Der SPD-Landespolitiker hatte im Januar 2018 persönlich den Fördermittelbescheid in Höhe von 1,235 Millionen Euro für das Bauprojekt überbracht. Das Vorhaben wurde damit maßgeblich durch Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt. „Dank eines genehmigten vorzeitigen Maßnahmenbeginns konnten wir bereits im Oktober 2017 mit den Arbeiten beginnen“, sagt Bauherrin Sigrid Hecht vom städtischen „Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock“. „Im Januar 2018 war von dem Neubau gerade einmal die Bodenplatte zu sehen.“ Nach rund eineinhalbjähriger Bauzeit ging die Tainingsstätte im Februar dieses Jahres in Nutzung.
Bis zu diesem Zeitpunkt nutzten die Schülerinnen und Schüler der umliegenden Schulen sowie die Vereinssportler die Jahre gekommene Sporthalle in der Möllner Straße 8a. Diese hatte sich aufgrund ihrer maroden Bausubstanz sowie der veralteten Haustechnik als nicht sanierungsfähig herausgestellt. „Um den Anforderungen an den Schul- und Vereinssport gerecht werden zu können, haben wir als Ersatz einen Neubau auf dem Nachbargrundstück realisiert““, erklärt KOE-Chefin Sigrid Hecht. „Der Standort hat sich insofern als günstig herausgestellt, dass sich die Anfahrtswege für die Nutzerinnen und Nutzer nicht ändern“, ergänzt sie. Die neue Halle befindet sich südöstlich des Sportplatzes der Regionalen Schule Lichtenhagen. Rund 1,9 Millionen Euro wurden in den Neubau der Sporthalle investiert. Der Abriss der alten Halle hat bereits begonnen. An dem Standort plant die WIRO perspektivisch Wohnungsbau zu entwickeln.
Der 15 Meter Neubau besteht aus einer Einfeld-Halle und einem längsseitigen Anbau. Die Sporthalle wird unter anderem von der Nordlicht-Schule, der Hundertwasser-Gesamtschule und der Grundschule Rudolf Tarnow für den Schulsport sowie von Vereinen wie dem Rostocker FC, dem SV Warnemünde, dem Energiesportverein Turbine oder der Basketball-Interessengemeinschaft genutzt. „Die durchgängige Belegung von 7 bis 22 Uhr zeigt, dass die Sporthallen in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock stark frequentiert werden. Als Stadt gehört es zu unseren Aufgaben für gute Trainingsbedingungen zu sorgen“, verdeutlicht Steffen Bockhahn, zuständiger Senator für Jugend, Soziales, Gesundheit, Schule und Sport. „Neben der Halle in der Möllner Straße werden deshalb aktuell und in den nächsten Jahren allein im Nordosten und Nordwesten der Stadt 14 Sporthallen saniert und modernisiert. Hinzu kommen mehrere Sportfreianlagen“, ergänzt Bockhahn.

Sporthalle, Möllner Straße 8, 18109 Rostock

Projekt „Neubau“

Für jede nicht-sanierungsfährige Sporthalle wird in Rostock eine neue gebaut - so hat es die Rostocker Bürgerschaft einst beschlossen. Umgesetzt wurde diese Maßgabe in der Möllner Straße mit dem Bau einer neuen Sporthalle als Ersatz für eine alte.

Bauzeit: 2017 bis 2019
zum Projekt

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