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Neubau(Abgeschlossenes Projekt)

BMFZ - Biomedizinisches Forschungszentrum Rostock
Schillingallee 68, 18057 Rostock

BMFZ
BMFZ - Biomedizinisches Forschungszentrum Rostock
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BMFZ - Biomedizinisches Forschungszentrum Rostock
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BMFZ - Biomedizinisches Forschungszentrum Rostock
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BMFZ - Biomedizinisches Forschungszentrum Rostock
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BMFZ - Biomedizinisches Forschungszentrum Rostock
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BMFZ - Biomedizinisches Forschungszentrum Rostock

Mit dem Bau eines Biomedizinischen Forschungs­zentrums unternehmen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik die gemeinsame Initiative, die Wirtschafts­region Rostock zu entwickeln und Deutschlands Position als Größe auf dem Gebiet der Biotechnologie zu stärken.

Das 31,5 Millionen Euro umfassende Vorhaben wird mit 21,5 Millionen Euro Fördermitteln unterstützt. 7,85 Millionen Euro steuert die Universität Rostock bei, der Rest wird durch die Stadt Rostock und dessen Eigenbetrieb KOE getragen.

Auf rund 10.500 Quadratmeter finden Ausgründer aus den Forschungs­bereichen der Universität sowie Neugründer auf dem Gebiet der Biomedizin und Biotechnologie modernste Forschungs- und Produktions­möglichkeiten vor. Die Ergebnisse ihrer wissen­schaftlichen Arbeiten fließen in die Anwendungs­forschung ein und werden vor Ort bis zur Produktreife entwickelt und vermarktet.

Ein Teil des BMFZ wird durch die Uni für experimentelle Grundlagen­forschung und die akademische Ausbildung genutzt. Das zweite Gebäude wird vom KOE bewirtschaftet und an Institutionen vermietet, die primär in der angewandten Forschung Zuhause sind.

Um Firmen aus den Bereichen der regenerativen Medizin, der Stammzellen­forschung, der Genom- und Proteom­forschung sowie der Erforschung nanostrukturierter Biomaterialien optimale Arbeits­bedingungen anbieten zu können, wurde das BMFZ unter anderem mit modernsten Laboreinheiten mit höchsten Sicherheits­standards, darunter Reinsträume, ausgestattet.


Lage:


Fakten und Zahlen:

Gesamtkosten: 31,5 Mio. EUR (davon: 7,85 Mio. EUR Uni Rostock, 2,5 Mio. EUR Eigenmittel KOE)
Förderung: 21,5 Mio. EUR
Planungsbeginn: 2002
Baubeginn: 2003
Richtfest: Mai 2004
Eröffnung: Dezember 2007
Bebaute Fläche: 1 660 m²

Besonderheiten:



Artikel zum Projekt

16.10.2008 Wirtschaft Tür an Tür mit Wissenschaft - seit 2005 Spitzenforschung im Bereich regenerativer Medizin

Auszug aus dem Warnow Kurier 08.10.2008

Im Auftrag der Hansestadt Rostock hat der KOE mit circa 48 Millionen Euro Fördermitteln und circa acht Millionen Euro Eigenmitteln insgesamt circa 23.100 Quadratmeter Gesamtfläche in Forschungs- und Technologiezentren geschaffen. Hier erhalten junge, innovative Unternehmen ideale Bedingungen, um sich nach ihrer Gründungsphase am Markt zu etablieren.

„Wirtschaft und Wissenschaft Tür an Tür“ heißt es beispielsweise seit 6. Dezember 2005 unter dem Dach des „Biomedizinischen Forschungszentrums Rostocks“ (BMFZ). Dort wird auf fast 8.000 Quadratmetern Spitzenforschung im Bereich der Biomedizin und Biotechnologie betrieben. Das BMFZ setzt sich zusammen aus einem universitären und einem kommunalen Teil. Der universitäre Teil wird für experimentelle hochkarätige Grundlagenforschung und akademische Ausbildung genutzt. Im kommunalen Teil erfolgt die angewandte Forschung sowie die Umsetzung und Anwendung der Forschungsergebnisse bis hin zur Vermarktung und Verwertung in der freien Wirtschaft. Modernste Forschungs- und Produktionsbedingungen stehen Ausgründern aus den Forschungsbereichen der Universität sowie Neugründern auf dem Gebiet der Biomedizin und Biotechnologie zur Verfügung. Angewandte Forschung sowie die Umsetzung und Anwendung der Forschungsergebnisse bis hin zur Vermarktung und Verwertung durch Firmengründungen und Ansiedlungen werden so gefördert.

Besondere Synergieeffekte entstehen durch die Lage des BMFZ in unmittelbarer Nähe des Universitätsklinikums. So können privatwirtschaftlich organisierte Forschungs- und Entwicklungsgruppen unmittelbar in den Kreis des Klinikums einbezogen werden. Das bietet den Vorteil, dass Behandlungsverfahren unter voller Präsenz der privaten Entwickler unmittelbar am Patienten eingesetzt werden, Materialien zellulärer Art sowie Transplantate nach Entnahme weiter analysiert, verarbeitet und modifiziert werden können. Zusätzlich bietet das BMFZ modernste Arbeits- und Forschungsbedingungen für die Bereiche der regenerativen Medizin, der Stammzellenforschung, der Erforschung nanostrukturierter Biomaterialien sowie der Genom- und Proteonforschung. Weitere Informationen hierzu erhält man im Internet unter „www.bmfz-rostock.de“.

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