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26.05.2023

Eigenbetrieb KOE treibt Neubau und Sanierung von Sportstätten in Rostock voran

Sportanlage Jägerbäk
25-m-Halle
Sportanlage „Rote Erde“
In den kommenden Jahren sind durch den Eigenbetrieb KOE Rostock u.a. Neubauten von drei Sporthallen in der Sternberger Straße, in der Bonhoeffer-Straße (mit Kleinspielfeld) sowie im Neubaugebiet Groter Pohl (mit Kleinspielfeld) fest eingeplant. Zuletzt haben wir im März 2023 ein modernes Sportareal an der Jägerbäk (Marienehe) übergeben. Schülerinnen und Schüler des Regionalen Beruflichen Bildungszentrums Technik (RBBZ) als auch Vereins- und Breitensportler (u.a. SV Warnemünde, HC Empor Rostock, SV Eintracht Rostock) finden hier beste Bedingungen vor.

Aktuell führen wir außerdem aufwendige Sanierungsmaßnahmen in Lütten Klein (Sporthallen Kopenhagener Str. 5a/5b), Dierkow und Toitenwinkel durch. Im Rahmen des Sportstättensanierungsprogramms Nordost werden dort insgesamt zehn Sporthallen instandgesetzt. Derzeit sind nacheinander die Gebäude in der Olof-Palme-Straße 19, 24 und 25 an der Reihe. Abschließend geht es mit den Sporthallen in der Pablo-Picasso-Straße weiter.

Und auch das einzige Fußballgelände des vereinsgebundenen Breitensports im Rostocker Stadtzentrum wird von uns auf Vordermann gebracht. Auf der Sportanlage „Rote Erde“ der SG Motor Neptun Rostock (Hans-Sachs-Allee) entsteht ein neues Funktionsgebäude. Die Sitztribüne und die beiden Sportplätze werden durch uns saniert und mit einer Flutlichtanlage versehen. Nach der Sanierung ist dieser Standort auch für den Behindertensport nutzbar.
Ebenfalls auf der Agenda: der Fußballplatz in der Warnemünder Parkstraße.

In der Neptun-Schwimmhalle geht es Schritt für Schritt voran. Der Komplex steht unter Denkmalschutz, das Angebot für das Schulschwimmen sowie den Breiten- und Vereinssport soll durch die Sanierungsarbeiten so wenig wie möglich eingeschränkt werden. In den nächsten Schritten wird die 25-Meter-Halle energetisch ertüchtigt und es erfolgt eine Sanierung der Duschbereiche und der Südseite des Gebäudes. In den Sommerferien 2024 steht die Deckenerneuerung der 25-m-Halle auf dem Plan.
In der Eishalle Schillingallee haben wir in den vergangenen Monaten rund 2,65 Millionen Euro für Reparatur- und Ersatzmaßnahmen ausgegeben, um den regelmäßigen Betrieb abzusichern. In diesem Jahr kommen weitere 600.000 Euro für Instandhaltungsmaßnahmen hinzu.
Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger hat sofort nach Amtsantritt am 1. Februar 2023 eine Studie über den Umfang der erforderlichen Maßnahmen zum Weiterbetrieb der Eishalle in Auftrag gegeben. Das Ergebnis wird der Oberbürgermeisterin im Juni vorgestellt.

In der Langfristplanung des Eigenbetriebs KOE sind für den Bereich Sport bis zum Jahr 2030 insgesamt 150 Millionen Euro vorgesehen.

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