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12.11.2010

ein Juwel öffnet seine Türen

Rostock hat ein Juwel seiner Baukultur zu neuem Glanz gebracht. Der Barocksaal am Universitätsplatz öffnet sich am Sonnabend, 20. November 2010 um 17:00 Uhr, wieder nach einer großen Sanierung mit zwei besonderen Konzerten. Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling wird die rund 200 geladenen Gäste in seiner Rede auf einen gedanklichen Weg, zwischen Bilanz und Ausblick, für die Renaissance des festlichsten Saals unserer Hansestadt mitnehmen.
Die Geräuschkulisse der Sägen, Trennschneider, Hämmer, Schweißgeräte und Materialaufzüge weicht folgerichtig wieder den Harmonien erlesener Klassik. In den Barocksaal werden erneut festlich gestimmte und festlich gekleidete Menschen gehen, und eine Mannschaft von insgesamt rund 130 Handwerkern, Meistern, Ingenieuren und Architekten aus 35 Unternehmen unserer Region, gilt damit als ehrenvoll „abgelöst“.
Mit einer Investitionssumme von insgesamt rund zwei Millionen Euro präsentiert sich der Barocksaal, nach intensiven Arbeiten von etwa 11 Monaten, seinen Gästen schöner, aber auch zweckmäßiger, als jemals zuvor in seiner seit 1752 währenden Geschichte.
Das Konjunkturpaket II der Bundesregierung bot mit rund 1,3 Millionen Euro die Grundlage, für alles, was in jüngster Vergangenheit bisher am und im Barocksaal zur Freude der Rostocker und der Gäste unserer Stadt geleistet wurde. Mit rund 700 000 Euro ist der KOE allein finanziell an der Sanierung beteiligt.
Bei erster Betrachtung mutet der Begriff, „Energetische Sanierung“, zunächst etwas fremdartig an. Doch diese Positionen der Sanierung sind geeignet, die Formulierung der Fachleute zu entschlüsseln: Am Barocksaal sind erhebliche Schäden der Gebäudehülle beseitigt worden, einen neuen Anstrich gab es auch. Das Dach ist wieder dicht. Neue Fenster sorgen dafür, dass im Barocksaal nur das zu hören ist, was Mitwirkende der Veranstaltungen vortragen. Alle fremden Geräusche bleiben draußen. Es reicht künftig, dass die Türen des Saales gastfreundlich geöffnet sind. Die Fenster brauchen nicht mehr aufgemacht werden. Dafür sorgen eine neue Klimaanlage und Belüftungssystem. Mit der sanierten Heizung und im Verbund der anderen Schritte zur „Energetischen Sanierung“ sollen die Energiekosten für den Barocksaal künftig zwischen 30 und 40 Prozent gesenkt werden. Dieser Fakt, Energie zu sparen, wo es nur geht, war für den KOE Voraussetzung, um in die Gunst der Fördermittel aus dem Konjunkturpaket II des Bundes zu kommen.

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