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18.10.2017

„Sport frei!“ in Lichtenhagen

Rostock bleibt sportlich - und der Eigenbetrieb „Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung“ trägt maßgeblich dazu bei: Derzeit errichtet der KOE einen Sporthallen-Ersatzneubau in der Möllner Straße in Lichtenhagen. Damit kommt der Immobiliendienstleister dem durch die Hansestadt Rostock definiertem Ziel, den Sanierungsstau im Bereich Sportstätten abzubauen, wieder einen Schritt näher.
Die bestehende Turnhalle auf dem Gelände ist nicht mehr sanierungsfähig. Das entsprechende Grundstück wurde bereits an die Rostocker Wohnungsgesellschaft WIRO verkauft, die an dem Standort Wohnungsbau entwickeln möchte. Die alte Halle wird durch einen 15 Meter breiten und 27 Meter langen Neubau ersetzt. Die Fertigstellung soll im Herbst 2018 erfolgen.
Der Eigenbetrieb KOE Rostock bewirtschaftet derzeit 48 Sporthallen und sieben Sondersportstätten. Genutzt werden diese durch den Schulsport sowie durch vereinsgebundene und -ungebundene Sportgruppen. Der Bedarf an freien Kapazitäten in Turnhallen steigt seit Jahren kontinuierlich an, nicht zuletzt abzulesen in den Belegungszeiten: Ein Großteil der Hallen sind täglich von 7.30 bis 22 Uhr in der Nutzung. Laut dem Sportstättenentwicklungsplan der Hansestadt Rostock könne die Nachfrage dennoch nicht in gewünschtem Maß erfüllt werden. „Daher arbeiten wir kontinuierlich daran, ein modernisiertes und optimiertes Netz an vielfältigster Sportstätten zu schaffen„, sagt KOE-Betriebsleiterin Sigrid Hecht. „Sport ist wichtig für das Gemeinwohl, Sport verbindet, fördert Gesundheit, Bildung und Integration. Doch macht Sport nur Spaß, wenn das Umfeld stimmt„, ergänzt sie.
Der Ersatzneubau in der Möllner Straße orientiert sich an der Sportstätte im Petriviertel, die aus einer Halle sowie einem längsseitigem Anbau besteht. Die neue Turnhalle wird in Massivbauweise errichtet, mit Akustikdecke ausgestattet und behindertengerecht erschlossen. Die Rohbauarbeiten beginnen voraussichtlich Ende Oktober. Für das rund 1,9 Millionen Euro umfassende Projekt wurden Fördermittel in Höhe von etwa 1,3 Millionen Euro beantragt. Die Bauarbeiten können aufgrund eines genehmigten vorzeitigen Maßnahmenbeginns schon jetzt beginnen.

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