Projekte

Sanierungsprogramm Sporthallen Nordost
Walter-Butzek-Straße 1 und 2, 18146 Rostock

Neubau und Sanierung der Sportanlage in der Walter-Butzek-Straße:
Ertüchtigung der Sporthallen Walter-Butzek-Straße 1 und 2 sowie Aufbau eines Großspielfeldes


Neuer Sportkomplex für Dierkow

Neubau und Sanierung der Sportanlage in der Walter-Butzek-Straße

Im Kontext des Sportstätten­sanierungs­programms modernisiert der „Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock“ in den kommenden zwei Jahren im Ortsteil Dierkow die Sporthallen in der Walter-Butzek-Straße 1 und 2. Hintergrund ist, dass die Hallen im Nordosten der Stadt im Durchschnitt 30 Jahre alt sind und sich in einem unzureichenden Zustand befinden. Die Sanitär- und Umkleidebereiche sind veraltet, die Elektro- und haustechnischen Anlagen überholt. Durch undichte Dachkonstruktionen dringt Feuchtigkeit in die Gebäude und schädigt die Bausubstanz. Auch die Barrierefreiheit kann derzeit nicht gewährleistet werden. Eine Sanierung und Modernisierung ist dringend notwendig, da die Hallen von angrenzenden Schulen für den Sportunterricht und von Vereinen für ihr Training genutzt werden.


Modernisierung senkt Unterhaltskosten

Die Sportstätten in der Walter-Butzek-Straße 1 und 2 werden energetisch ertüchtigt. Ein Wärmeverbundsystem, eine Wärmedämmung auf dem Dach sowie neue Haustechnik sollen zur Verbesserung des Energiehaushaltes der Hallen beitragen, sodass in der Konsequenz die Unterhaltskosten in den nächsten Jahren sinken. Darüber hinaus werden unter anderem die Fundamente ergänzt, die Bodenplatten, die Fußbodenbeläge, die Bauwerksabdichtung, die Sanitäreinrichtungen sowie die Fenster erneuert und die Halle mit einer Prallschutzverkleidung sowie einer ballwurfsicheren Unterhangdecke ausgestattet. Für die Sanierung der Sporthalle in der Walter-Butzek-Straße 1 werden Kosten in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro veranschlagt. Neben den beschriebenen Maßnahmen wird die Sporthalle in der Walter-Butzek-Straße 2 um einen autark zugänglichen Sozialanbau erweitert, sodass für diese Halle Gesamtkosten von zirka 3,2 Millionen Euro entstehen. Ihre Modernisierung und Instandsetzung wird mit mehr als 1,8 Millionen Euro Städtebaufördermitteln bedacht.


Neues Fußballfeld für Wettkämpfe

Parallel zu der Sanierung der Sportstätten entsteht in enger Abstimmung mit dem Amt für Schule und Sport, dem Ortsbeirat Dierkow und Toitenwinkel, dem Stadtsportbund und denen vor Ort ansässigen Fußballvereinen, ebenfalls in der Walter-Butzek-Straße, auf einer Fläche von 6 350 Quadratmetern ein neues Fußball-Großspielfeld.

Das vorhandene Rasenspielfeld befindet sich in einem desolaten Zustand und ist kaum noch bespielbar. Mit dem neuen Fußballspielfeld wird das örtliche Sportangebot durch einen wettkampffähigen Platz komplettiert. Das rund 1,3 Millionen Euro umfassende Vorhaben impliziert auch eine Flutlichtanlage sowie Spielerkabinen, wodurch der Spielbetrieb auch in den Abendstunden sichergestellt werden kann. Im Kontext der Städtebauförderung wird das Projekt vom Infrastrukturministerium Mecklenburg-Vorpommern mit 580.000 Euro gefördert.


Kostengliederung:

Sporthalle Walter-Butzek-Straße 1: ca. 1,8 Mio. Euro

Sporthalle Walter-Butzek-Straße 2: ca. 3,2 Mio.; 1,8 Mio. Euro Städtebau­fördermittel

Fußball-Großspielfeld: ca. 1,3 Mio. Euro; 500 Tsd. Euro Städtebau­fördermittel


Fakten und Zahlen:

Gesamtinvestitionsvolumen: rund 6,3 Mio. Euro, unterstützt durch Städtebaufördermittel (Fördergebiet Dierkow)
Bauzeit: 2018 bis 2019



Fördermittelgeber:

Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung
Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden


Artikel:

11.05.2019 Gelungener Auftakt: Sportplatz in der Walter-Butzek-Straße eingeweiht


Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock hat sich in diesem Jahr mit einem Fußballturnier am bundesweiten Tag der Städtebauförderung beteiligt. Austragungsort: der Sportkomplex in der Walter-Butzek-Straße in Dierkow. Hier ist in den vergangenen Monaten ein wettkampftaugliches Fußballgroßspielfeld entstanden - das einzige im Rostocker Nordosten. „In den vergangenen Jahren konnten wir im Erwachsenenbereich keine Heimspiele durchführen, da hierfür die Bedingungen fehlten. Für uns als Verein war das eine organisatorische und auch kostenintensive Herausforderung, da wir immer zu Auswärtsspielen fahren mussten“, sagt Steve Kölzow, Vereinsvorsitzender des FSV Nordost Rostock. „Insofern freuen wir uns, dass für uns nun ein neues Kapitel beginnt und wir unser Vereinsleben endlich wieder leben können“, ergänzt er. Aktuell hat der FSV Nordost 630 Mitglieder und Mitgliederinnen - von der G-Jugend bis zur Ü35-Truppe. 90 Prozent kommen aus dem Rostocker Nordosten. „Ab Herbst sind wir wunschlos glücklich. Dann bekommen wir den Schlüssel für die zweite Sporthalle in der Walter-Butzek-Straße überreicht“, so Kölzow. Seit März 2018 saniert der „Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock“ (KOE) die Sporthallen in der Walter-Butzek-Straße, wobei die zweite Halle um einen Sozialanbau erweitert wird. Dieser wird künftig die Heimstätte des FSV Nordost. In das gesamte Bauvorhaben werden rund sieben Millionen Euro investiert, 2,4 Millionen stammen dabei aus Städtebaufördermitteln. Auch der neue Sportplatz konnte dank der Unterstützung aus dem Bund, dem Land und der Kommune umgesetzt werden. 500.000 der insgesamt 1,4 Millionen aufgewendeten Euro sind Fördermittel. „Es ist schön zu sehen, dass sich in den Stadtteilen etwas bewegt“, sagt Martin Lau, Vorsitzender des Ortsbeirates Dierkow-Neu. „In den vergangenen zehn Jahren konnte in Dierkow neben der Sportanlage in der Walter-Butzek-Straße auch das Stadtteil- und Begegnungszentrum realisiert und Projekte wie die Erweiterung des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums angeschoben werden“, erklärt er.

In Bewegung waren am Tag der Städtebauförderung jedoch vor allem die Kinder. Die G-Jugend vom FSV Rühn, des Güstrower SC, des SV Warnemünde, vom Laager SV, des Rostocker FC sowie des FSV Nordost zeigten sich von ihrer sportlichsten Seite. Den ersten Treffer erzielte die Heimmannschaft - und der Erfolg setzte sich fort: der FSV Nordost konnte das Turnier am Ende sogar für sich entscheiden. „Damit durften unsere Kleinsten durften den neuen Sportplatz einweihen“, fasst Steve Kölzow zusammen. Die Siegerehrung übernahm Infrastrukturminister Christian Pegel (SPD).

Der Tag der Städtebauförderung wurde durch die Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS), dem KOE sowie den Quartiersmanagern der Stadtteile Dierkow, Toitenwinkel, Schmarl und Groß Klein organisiert. Neben dem Bundestagsabgeordneten Peter Stein (CDU) nahmen unter anderem die Landtagsabgeordneten Ralf Mucha (SPD), Rainer Albrecht (SPD) und Jochen Schulte (SPD) an der Veranstaltung teil. Auch Steffen Bockhahn, Rostocks Senator für Jugend und Soziales, Gesundheit, Schule und Sport (Die Linke) sowie Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski, Rostocks Senator für Finanzen, Verwaltung und Ordnung (SPD), erfreuten sich an den Nachwuchskickern. Letzterer machte schließlich ein besonderes Versprechen: er will die Profis vom FC Hansa Rostock für ein offenes Training auf den neuen Sportplatz holen.

Ergebnisse der Fußballturniere:

Bambiniturnier

Platz 1: FSV Nordost

Platz 2: Güstrower SC

Platz 3: Rostocker FC

Platz 4: Laager SV

Platz 5: SV Warnemünde

Platz 6: FSV Rühn

Bester Spieler: Karl Eichert vom SV Warnemünde

Bester Torwart: Paul Schlichting vom FSV Rühn

Turnier der Stadtteile

1. Platz: Stadtteilmannschaft Groß Klein

2. Platz: Stadtteilmannschaft Dierkow

3. Platz: Stadtteilmannschaft Schmarl

4. Platz: Stadtteilmannschaft Toitenwinkel

10.05.2019 Rostock bleibt am Ball

Manchmal gehen Wünsche in Erfüllung. Zum Beispiel am 11. Mai. Die Kicker vom FSV Nordost kribbelt es bereits in den Füßen, denn zum Tag der Städtebauförderung können sie erstmals auf ihrem eigenen wettkampftauglichen Fußballplatz Rostock in der Walter-Butzek-Straße ein Turnier spielen. Der „Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock“ (KOE) hat hier in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit der Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS) im Auftrag der Hanse- und Universitätsstadt das Fußballgroßspielfeld neu aufgebaut - unter anderem mit Mitteln aus der Städtebauförderung. „Insofern ist die Walter-Butzek-Straße ein sehr guter Ort, um an dem Tag der Städtebauförderung zu zeigen, wie Städtebauförderung wirkt und welche Effekte sie auf die Gemeinschaft hat“, sagt Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski, Rostocks Senator für Finanzen, Verwaltung und Ordnung. „Städtebauförderung ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Kein ich. Kein du. Sondern ein wir. Gemeinsam mit dem Bund und dem Land Mecklenburg-Vorpommern sowie den Rostockerinnen und Rostockern konnten wir in den vergangenen 25 Jahren eindrucksvolle Erfolge in Hinblick auf die Stadterneuerung erzielen“, ergänzt er. Gerade in der Innenstadt hat sich das Erscheinungsbild massiv gewandelt: Straßen, Geh- und Radwege wurden saniert, Häuser restauriert, öffentliche Gebäude modernisiert, Parkanlagen mit erhöhter Aufenthaltsqualität geschaffen. Zeitgleich wurden in den Fördergebieten Dierkow, Groß Klein, Schmarl und Toitenwinkel Projekte zur Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse, des Wohnumfeldes und des öffentlichen Raumes realisiert. Mit der Umsetzung der Vorhaben waren und sind die RGS und der KOE beauftragt. „Auch wenn schon sehr viel geschafft wurde, gibt es noch viel zu tun. Ich freue mich, dass künftig auch Lichtenhagen von der Städtebauförderung profitieren wird“, so Sigrid Hecht, Chefin der Rostocker Gesellschaft und des Eigenbetriebes.

Der Tag der Städtebauförderung wird seit 2015 bundesweit ausgetragen - als Bühne für die Entwicklung in den Quartieren. In Form verschiedenster Veranstaltungen wird über die Aufgaben, die Umsetzung und die Ergebnisse der Städtebauförderung informiert. „Transparenz und Offenheit sind wichtige Faktoren, wenn wir als Kommune an Bürgerbeteiligung interessiert sind. Wir wollen die Bewohnerinnen und Bewohner in den Stadtteilen aktiv in die Projekte einbinden, ihre Wünsche und Ziele frühzeitig verstehen und diese bei der Umsetzung der Städtebaumaßnahmen berücksichtigen“, erklärt Rostocks Finanzsenator.

Das Bauprojekt in der Walter-Butzek-Straße sei hierfür ein gutes Beispiel. Der FSV Nordorst wurde als örtlicher Sportverein und künftiger Hauptnutzer intensiv in die Planungen eingebunden. Die Sanierung und Erweiterung des Sporthallenkomplexes in der Walter-Butzek-Straße 1 und 2 wird seit März 2018 realisiert. Während Halle 2 voraussichtlich im Herbst in Betrieb geht, konnte Halle 1 bereits nach den Winterferien dieses Jahres wieder genutzt werden. Der parallel entstandene Kunstrasenplatz für die Fußballer wurde im April 2019 fertiggestellt. „Die Gesamtkosten für das Projekt werden am Ende bei rund 7 Millionen Euro liegen. 2,4 Millionen davon stammen aus der Städtebauförderung“, sagt Bauherrin Sigrid Hecht.

Tag der Städtebauförderung in Rostock

11. Mai 2019 auf dem Sport Sportplatz in der Walter-Butzek-Straße 1, 18146 Rostock

Das Programm

Eröffnung: 10 Uhr erfolgt die offizielle Begrüßung durch Finanzsenator Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski sowie durch den Ortsbeiratsvorsitzenden von Dierkow-Neu, Martin Lau.

Fußballturniere: Gegen 10.20 Uhr erfolgt der Anpfiff für das Bambiniturnier. Hierbei treten sechs Mannschaften aus der G-Jugend gegeneinander an. Nach jeweils vier erfolgten Spielen, haben die Bambinis eine kurze Pause. Innerhalb eines Spaßturnieres werden dann jeweils zwei Spiele der vier Stadtteilmannschaften aus Dierkow, Toitenwinkel, Schmarl und Groß Klein ausgetragen.



Goalball: Vom 5. bis 14. Oktober 2019 ist Rostock Gastgeber der Goalball-Europameisterschaften. Steffen Bockhahn, Senator für Jugend und Soziales, Gesundheit, Schule und Sport, informiert gemeinsam mit Spielern aus dem deutschen Goalball-Team um 13.45 Uhr über die Besonderheiten des Sportes.



Siegerehrung: Zum Tag der Städtebauförderung wird Christian Pegel, Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung ab 14.45 Uhr die Siegerehrung der Mannschaften übernehmen. Alle Kinder erhalten eine Medaille, eine Urkunde und eine Überraschung von der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.

Angebote für Familien: Kinderschminken, Trampolin, Surfsimulator, XXL-Spiele, Mal- und Bastelstrecke, Torwandschwießen und für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Der Eintritt ist frei.

19.02.2018 Erste Sporthallensanierung in Nordosten abgeschlossen


„Anpfiff“ in der frisch sanierten Turnhalle im Kurt-Schuhmacher-Ring 161a: nach rund einjähriger Bauzeit kann die Sportstätte wieder in Betrieb genommen werden. Nutzer sind in erster Linie die Basketballer vom EBC Rostock sowie die Dritt- und Viertklässler der Grundschule „Ostseekinder“. „Bis dato haben die Schüler und auch der Verein in den Hallen in der Walter-Butzek-Straße trainiert. Dort beginnen wir nun mit der Komplettsanierung, sodass die Trainings- und Unterrichtsstunden in den Kurt-Schuhmacher-Ring verlagert werden müssen“, sagt Sigrid Hecht, Chefin vom Eigenbetrieb „Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hansestadt Rostock“ (KOE).

Im Kontext des Sanierungsprogramms „Sporthallen Nord-Ost“ modernisiert der kommunale Immobiliendienstleister KOE innerhalb der nächsten Jahre in den Fördergebieten Dierkow und Toitenwinkel insgesamt zehn Sportstätten. „Mit der Fertigstellung der Halle im Kurt-Schuhmacher-Ring 161a ist der Anfang gemacht. Damit es zu keinen Ausfallzeiten im Schulsport kommt, können wir pro Stadtteil nie mehr als zwei Hallen gleichzeitig sanieren“, erläutert Sigrid Hecht. Neben den Hallen in der Walter-Butzek-Straße werden perspektivisch auch die baugleichen Schulsporthallen in der Olof-Palme-Straße, der Pablo-Picasso-Straße und der Heinrich-Tessenow-Straße saniert. Um den Energiehaushalt der Gebäude zu verbessern und die Unterhaltungskosten langfristig zu senken, wird die gesamte Elektro- und Haustechnik in den Hallen auf den neuesten Stand gebracht. Weiter werden die sanitärtechnischen Anlagen sowie die Umkleiden und Sozialtrakte erneuert. Auf die barrierefreie Erschließung wird besonderen Wert gelegt. „Sport soll die Gemeinschaft stärken, Integration befördern. Das gelingt nur, wenn wir auch die Voraussetzung dafür schaffen, dass jeder am Sport teilnehmen kann“, betont Sigrid Hecht.

Die Einfeld-Sporthalle im Kurt-Schuhmacher-Ring 161a wurde in der Vergangenheit schon einmal teilweise überholt, sodass der Hallenboden und die Deckenkonstruktion während der aktuellen Sanierung bestehen bleiben konnten. Für die Sanierung wurden knapp 1,4 Millionen Euro aufgewendet. Rund 830.000 Euro stammen dabei aus Städtebaufördermitteln.
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Logos Europäische Union und Bundesland Mecklenburg-Vorpommern Unsere Projekte werden unter anderem gefördert durch die Europäische Union und das Land Mecklenburg-Vorpommern.

Aktuelles

KOE nur eingeschränkt erreichbar

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